Benutzer-Werkzeuge

Waldelfen

Hier mein Bericht über das alte Volk der Waldelfen, nicht zu verwechseln mit den Hochelfen, denn ihre Lebensart ist generell unterschiedlich von diesen. Lest die Zeilen sorgfältig, werter Leser, denn es soll Euch nicht in Eurer Unwissenheit geschehen, dass Ihr einen Waldelfen mit einem Hochelfen verwechselt.

Zeldorn, Wanderer und Schriftgelehrter

„…die Elfen sind eine sehr alte Rasse und vor langer, langer Zeit, noch bevor das Geschlecht der Menschen diese Welt erblickte geschah es, dass die friedlichen Elfen miteinander im Streit lagen. Während die einen ihre ganze Kraft darauf verwendeten, die arkanen Mächte zu begreifen und sich den schönen Künsten zu widmen, lehnten dies andere ab und riefen auf, die Wälder nicht mit noch mehr Städten zu bebauen. Sie erinnerten daran, dass ihr Ursprung genau da, in den grünen Wäldern der Welt lag. Doch weder die einen noch die anderen mochten ihre Ziele und Ideale aufgeben. So beschlossen einige die Städte zu verlassen und ihr Leben ganz der Natur und ihren Geschöpfen zu widmen. Und so zog ein Teil der Elfen aus den prachtvollen Städten wieder zurück in die Wälder, wo sie in kleinen Dorfgemeinschaften lebten. Mit der Zeit sahen es auch beide Parteien ein, dass ihr Streit völlig sinnlos war, denn beides war wichtig und so begannen sie voneinander nutzen zu ziehen. Die Elfen der Wälder kümmerten sich um die Flora und Fauna, die dort lebte und wuchs, und belieferten mit deren Produkten ihre in der Stadt lebenden Brüder. Diese wiederum stellten den Waldelfen Dinge her, die der Wald nicht zu bieten hatte, wie Waffen und ähnliches.

Als dann das Geschlecht der Menschen aufkam, wurde es zuerst wie jüngere und unwissende Brüder, denen man noch etwas beibringen muß, behandelt, doch schon bald sahen die Elfen der Wälder eine Bedrohung in ihnen. Denn die Menschen hatten zwar die Eigenheit sehr kurzlebig zu sein, nach elfischen Verhältnissen, aber sie vermehrten sich rasend schnell und breiteten sich überall aus. Immer mehr der geliebten Wälder mußten ihren neugegründeten Städten weichen. So zogen sich die Waldelfen immer weiter zurück, in die Tiefen der Wälder und sahen erzürnt, wie die Menschen mit ihrem Heiligtum umgingen. So beschlossen sie nach langer Zeit des Wartens, den Menschen zu zeigen, wie man friedvoll und nutzbringend mit der Natur umgehen konnte und mussten feststellen, dass sie nur wenige unter ihnen erreichen konnten, die für ihre Lehren ein offenes Ohr hatten.

Als ihre Brüder sie riefen um eine neue Welt vor dem Einfluß der Finsternis zu bewahren, folgten viele dem Ruf, auch wenn sie eigentlich keine reinen Krieger sind, so sind ihre Bogenschützen doch in der Schlacht gefürchtet.

Sie waren wohl von allen Völkern, die in der Zeit der Einwanderung Höllentor betraten, das dem es am wenigsten ausmachte, in dieser Welt verbleiben zu müssen. Sie sahen die riesigen Wälder als neue Herausforderung, es galt die Schäden zu beseitigen und die Entwicklung der Natur im Auge zu behalten.

Sie zogen sich in die Tiefen der unbewohnten Wälder zurück und machten sich mit Eifer an ihre Aufgabe, immer im Gedenk daran, dass sie auf die Menschen achten und ihnen das Leben in Einklang mit der Natur beibringen wollten. Für die Menschen gerieten das allerdings in Vergessenheit, da für sie im Gegensatz zu den Waldelfen Generationen geboren wurden und wieder starben, ohne dass diese sich ihnen wieder nährten. Nur durch ihren Handelsposten wußten die Menschen überhaupt noch um sie und blieben in Kontakt.

Doch als dann die dunkle Zeit anbrach, und das Geschlecht der Elfen stark dezimiert wurde, sah man sie selbst dort nur noch selten. Ihre Dörfer, tief in den Wäldern sah kaum jemals ein Mensch und doch beobachteten einen viele Augen, wenn man die Wälder betrat. Sie zogen sich niemals ganz aus ihren Wäldern zurück, auch wenn sie es geschickt möglichst vermieden gesehen zu werden. Nur eine Handvoll von ihnen unterhielten nach wie vor einen kleinen Handelsposten in den Wäldern.

Aber in der letzten Zeit erblickt man hier und da wieder einen Waldelf und gelegentlich werden sie von Menschen begleitet, die von ihnen lernen.“

RP-Guide Waldelfen

E lfen und Zwerge sind sehr langlebige Rassen und sie gibt es schon seit Anbeginn der Welt. Durch die Kriege in der Finsteren Zeit wurde ihr Zahl jedoch drastisch reduziert und das Geschlecht der Menschen, die sich schneller vermehrten übernahm die Vorherrschaft auf Höllentor.

Die Waldelfen leben in den tiefen Wäldern der Welt, in die sie sich nach der Finsteren Zeit völlig zurückgezogen hatten, aber nach und nach beginnen sie wieder diese zu verlassen und sich in der für sie völlig veränderten Welt umzusehen. Auch in den Städten der Menschen sind sie wieder zu sehen, wenn auch nur für einen kurzen Aufenthalt. Häufiger kann man inzwischen viele von ihnen in der einzig bekannten Elfenstadt, Jerliss antreffen. Da auch von den wunderschönen Städten der Hochelfen nicht viel übriggeblieben ist, ist das sozusagen einer der letzten bekannten Zufluchtsorte der Elfen.

Ein wenig außerhalb der Stadt selbst ist im Walde von Jerliss eine kleine Ansiedlung der Waldlefen entstanden. Dort suchen sie Zuflucht vor den Gefahren Höllentors und finden häufig auch Rat bei einem ihrer Ältesten, der sich hier niedergelassen hat. Faethoron, ein Druide, der zu denen gehörte, die in der alten Zeit durch das Weltentor schritten, gilt als Sprecher der Waldelfen. Seine Weisheit und sein Wissen gelten als legendär, selbst die in den Augen der Hochelfen verdienen sie Hochachtung.

Müde von den Kämpfen in den Wäldern, kann man ihn häufig mit seinem Tiergefährten, einem Adler in seiner Hütte in der Siedlung antreffen. Er gibt niemals Befehle, er erteilt nur Ratschläge.

Zu ihm kommen auch die Frauen der Waldelfen, wenn sie ein Kind geboren haben um ihn nach dessen Zukunft zu befragen. Das Wissen ist wichtig, damit das Kind den richtigen Namen erhalten kann.

Faethoron erhält auch Botschaft über jeden verstorbenen Waldelfen und stimmt mit allen Brüdern und Schwestern die Totenklage für ihn an. Jeder Waldelf, der sich irgendwo auf Höllentor aufhält, spürt in diesem Moment tief in seinem Inneren den schweren Verlust.

Im Gegensatz zu ihren Verwandten, werden ihre Toten direkt in Mutter Erde eingebettet um in ihren Kreislauf einzugehen. Das Grab erhält keinerlei Markierungen und soll auch für niemanden wiederzufinden sein, in den Herzen aller die ihn kannten, wird der Verstorbene auch so weiterleben.

Waldelfen bevorzugen dennoch das Leben in der freien Natur, wo sie als hervorragende Bogenschützen und Tierzähmer bekannt sind. Man sieht sie häufig in Begleitung ihrer tierischen Gefährten, zu denen sie eine ganz besondere Bindung haben. Ihre feingliedrigen Hände haben auch den Umgang mit den Rohstoffen, die die Natur ihnen bietet, sehr gut erlernt und sie bauen die besten Bögen. Ebenso verstehen sie sich hervorragend auf das Bearbeiten von Tierhäuten und das Schneidern, und nur sie stellen eine ganz besondere Lederrüstung her.

Man wird niemals einen Waldelfen mit einer Spitzhacke in der Hand in einer Mine antreffen, dafür ist ihr Unbehagen gegenüber engen Höhlen oder Räumen zu ausgeprägt. Sie benötigen den Himmel und die Weite der freien Natur um sich wohl zu fühlen.

Solange sie sich in nahezu unberührter Natur befinden, fühlt jeder Waldelf eine innere Bindung zu seinen Brüdern und Schwestern. Er kann zwar nicht einen einzelnen von ihnen ausmachen, aber das Wissen um sie ist allgegenwärtig und er hat niemals das Gefühl völlig allein zu sein, wenn er durch die Tiefen der Wälder streift. In der Stadt der Hochelfen verblasst dieses Gefühl ein wenig, ist aber noch vorhanden, dagegen schwindet es ganz in den Städten der Menschen und es bleibt eine Leere zurück. Deswegen wird sich ein Waldelf dort immer einsam und verlassen fühlen.

Im Fernkampf nutzen sie nur Bögen, außerdem bedeuten schwere, zweihändige Waffen für sie nur eine Behinderung, deswegen verzichten sie ganz auf sie, allerdings nutzen sie die vielseitigen Stäbe und Speere.

Sie sind keine richtigen Krieger, denn unnützes töten ist ihnen zuwider und sie würden nie ein Tier oder ein anderes gutes Wesen sinnlos töten. Ihre Gesinnung ist neutral, sie bemühen sich das Gleichgewicht der Welt zu erhalten, wie es der ewige Kreislauf der Natur tut. In dieser Hinsicht unterscheidet sich ihr Verständnis leicht von dem ihrer Brüder und Schwestern den Hochelfen. Dennoch würden sie nie plündernd oder mordend durch Städte ziehen.

Ihre Kleidung ist unauffällig, entsprechend den Farben des Waldes, grün und braun. Selbst die Farbe ihrer Haut hat sich im Laufe der Jahrhunderte ihrer Umgebung angepasst und weist nun einen dunkleren Grünton auf, als bei ihren Verwandten. Das Farbspektrum ihrer fast ausschließlich lang getragenen Haare reicht über alle braunen bis in die roten Töne. Das sind aber auch die einzigen äußeren Unterscheidungsmerkmale zu den Hochelfen, allerdings bemerken die meisten Angehörigen anderer Rassen dieses kaum. Für sie sehen alle Elfen gleich aus.

Sie sind recht schweigsam, erst wenn sie Vertrauen zu jemandem gefasst haben können sie auch sehr humorvolle und loyale Begleiter sein.

Im Vergleich zu den Hochelfen kann man sie als ungestüm und wild bezeichnen, allerdings erscheinen sie in den Augen der Menschen nicht so. Für sie sind sie immer noch ruhige und beherrschte Personen. Einen Waldelfen vermag man auch recht schwer durch Beleidigungen zu reizen, aber es ist möglich, wenn man nur beharrlich genug ist!

Sie werden versuchen jederzeit ihren Freunden und Begleitern, soweit sie nicht selber Waldelfen sind, die Natur und das Wissen um sie bei zu bringen.

So mancher erlebte schon eine Überraschung, als plötzlich, wie aus dem nichts, Waldelfen mit gespannten Bögen vor ihm standen. Sie vermögen es sich fast lautlos und ungesehen durch die Wälder zu bewegen.

In den früheren Zeiten war es eine Seltenheit, dass einer von ihnen eine Stadt der Menschen betrat. Sie verspürten zu großes Unbehagen dort. Aber durch die Geschehnisse der Finstern Zeit beginnt sich auch das zu wandeln, auch wenn sie niemals danach streben würden sich dort häuslich nieder zu lassen!

Verhältnisse zu anderen Rassen

Allgemein

Generell sind Waldelfen in sich gekehrt und bleiben lieber unter sich. Selten sieht man Waldelfen in den Städten sich unter Menschen oder andere Völker mischen und dann beschränken sie ihre Kommunikation auf das Wesentliche, nur Freunden gegenüber werden sie redseliger und zeigen ihre frohe, lebensbejahende Natur.


Waldelfen und Menschen

Waldelfen und Menschen haben ein besseres Verhältnis als ihre Vettern, die Hochelfen, mit Menschen. Dies liegt wohl eher daran, daß Waldelfen schon früher Kontakt mit Menschen hatten als die Hochelfen, die sich von ihrer Umgebung abgeschottet haben, und daran, daß Waldelfen weniger als Hochelfen dazu neigen ihre Weisheit so offen zu zeigen. Auch wenn ein Waldelf etwas besser weiß - sie schweigen lieber anstatt zu jedem und allem ihre Meinung abzugeben.

Zumal sie auch immer noch nicht völlig aufgegeben haben, unter den Menschen welche zu suchen, die sich ihrem Lebensweg ebenfalls öffnen.


Waldelfen und Hochelfen

Die Hochelfen sind direkte Vettern der Waldelfen, die, obgleich sich ihre Wege etwas getrennt haben, doch noch die meisten Wertvorstellungen teilen. Durch die langen Jahrhunderte des Kampfes gegen die Dunkelheit mußten die beiden garnicht so unterschiedlichen Völker jedoch wieder enger zusammenrücken und leben nun einträchtiger als jemals zuvor. Ein Waldelf sieht einen Hochelfen als seinen Bruder an, auch wenn beide Seiten sich gerne auf freundschaftliche Art und Weise bespötteln.


Waldelfen und Dunkelelfen

Gerade die Waldelfen mußten viel unter den grausamen Überfällen der Dunkelelfen leiden, da ihre Dörfer nie so gut befestigt waren, wie die der Hochelfen.

Wie ihre Brüder halten sie Dunkelelfen halten für geblendete und fehlgeleitete Kreaturen, die den richtigen Pfad verlassen haben. Allerdings sind sie zu der Einsicht gelangt, dass es unmöglich ist, dieses wieder umzukehren, dafür ist zuviel Blut zwischen ihnen vergossen worden! Nun versuchen sie eher, ihnen aus dem Weg zu gehen. Kommt es jedoch zu einer direkten Konfrontation scheuen sie sich auch nicht Waffen einzusetzen.


Waldelfen und Zwerge

Wärend die Differenzen zwischen Hochelfen und Zwergen eher rein ideellen Ursprungs sind haben Waldelfen und Zwerge schon oft direkte Konfrontationen gehabt, sehen sich die Waldelfen doch als Bewahrer der Natur und des Waldes, also ihres Lebensraumes. Die Zwerge dagegen sehen Wälder nur als unerschöpflichen Quell von Holz für ihre Öfen an, was schon oft zu harten Worten zwischen beiden Völkern geführt hat.Hinzu kommt auch noch, dass den Waldelfen das Arbeiten tief in der Erde unverständlich, nein sogar beängstigend ist, die Vorstellung lange Zeit eingeschlossen zu sein, ist für sie schier unerträglich. Außerdem können sie deren Liebe zum kalten leblosen Metall nicht verstehen.

Davon abgesehen handeln jedoch beide Rassen miteinander und stehen auch in keinem kriegerischen Konflikt.


Waldelfen und Dunkelzwerge

Dunkelzwerge sind für die sehr ehrlich eingestellten Waldelfen äußerst verdorbene Kreaturen, die weder über Moral, Ehre noch Anstand verfügen. Sie trauen ihnen keinen Fuß breit über den Weg und verkehren nicht mit ihnen, noch versuchen sie mehr als einen schroffen Abschiedsgruß mit ihnen an Worten zu wechseln.


Waldelfen und Nomaden

Die stolzen und ehrlichen Nomaden der Wüste sind in ihrer Art den Waldelfen etwas seelenverwandt, auch wenn die Waldelfen den strengen Glauben der Nomaden nicht recht einschätzen können. Sie bringen ihnen Achtung entgegen, da sie es geschafft haben ihren Lebensraum der kargen Wüste abzutrotzen, ohne sie verändern zu wollen. Deshalb kommen sie eigentlich recht gut mit ihnen aus, versuchen aber ihre Priester und ihre Hauptstadt zu meiden, könnte dies doch schnell zu Problemen führen.


Waldelfen und Orks

Orks sind für Waldelfen genau wie für die Hochelfen Kreaturen der Finsternis, nur geschaffen für Krieg und Zerstörung. Orks fallen in die Wälder ein, holzen ab und töten was sie sehen und sind damit die erklärten Feinde jedes Bewahrers der Natur. Jedoch verhindert die den Elfen gegebene Liebe zum Leben an sich sofortige Angriffe, meist begnügen sich die Waldelfen damit Orks aus ihren Gebieten zu vertreiben, anderswo gehen sie Orks aus dem Weg. Gespräche zwischen beiden Völkern gibt es so gut wie nie, da Waldelfen ihnen nicht genug Verstand zutrauen um auch die Worte zu bedenken, die sie von sich geben.

Rassenbesonderheiten

Da Waldelfen ebenfalls, wenn auch nicht ganz so vehement wie die Hochelfen auf der Seite des Lichts stehen und ihnen Verschlagenheit fremd ist, kommen auch für sie einige Berufe überhaupt nicht frage. Bei ihnen ist das Talent der Magie nicht ausgeprägt, deswegen gibt es auch keine Magier unter ihnen.

Erlaubte Berufe
Schützen
Waldgänger/Waldläufer/Bewahrer der Natur
Barden
Druiden
Lederwerker
Holzwerker

Waldelfen haben genau wie ihre Vettern, die Hochelfen, einen schlanken zierlichen Körperbau. Zwar sind sie nicht so kräftig wie Menschen, gleichen dies aber durch hohe Fingerfertigkeit und ihren reichhaltigen Erfahrungsschazt hervorragend aus. Manche Fertigkeiten sind ihnen angeboren bzw. lernen sie schon in frühen Kindesjahren, so z.B. der Umgang mit Tieren und das Bewegen im Wald.

Attribute: Fertigkeiten:
Stärke 95 Taming +10%
Geschicklichkeit 105 Hiding +10%
Intelligenz 100 Bowcraft +10%
Animal Lore +10%
-10%
-10%
-10%
-10%

(Bonusskills werden nicht zu schon gesteigerten Werten addiert)

Das Volk der Waldelfen neigt genau wie die Hochelfen auch zur Nutzung von leichten, schnellen Waffen. Da ihr Leben auf die Jagd und auf das Verschmelzen mit der Natur ausgelegt ist benutzen sie keine lauten schweren Rüstungen, so dass sie nur maximal schwere Lederrüstungen tragen. Die gleiche Abneigung gegen alles unnatürliche, mechanische, läßt sie davon absehen Armbrüste zu benutzen.

Ausrüstungsbeschränkungen
Keine schweren, klobingen Nahkampfwaffen (Helebarden, Stabkeulen, Äxte)
Keine Eisenrüstungen
Keine Armbrüste
Besondere Ausrüstung / Fähigkeiten
Waldelfenrüstung (erhöht Tarnen / Schleichen)
Waldelfenstiefel (erhöhen Schleichen)
Waldelfencape (erhöht Tarnen)
Waldelfenbogen (erhöhte Schussfreqeunz)

This website uses cookies. By using the website, you agree with storing cookies on your computer. Also, you acknowledge that you have read and understand our Privacy Policy. If you do not agree, please leave the website.

Weitere Information