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Laarkon, Hüter der Natur

Er ist der Wahrer der weiten unberührten Wildniss. Sein Sinnen ist es den natürlichen Zustand der Welt zu belassen. Er verabscheut die nutzlose Verschwendung von Leben und Lebensraum in jeglicher Form, sei es durch Rodung von Wäldern, die Jagd dem Gewinn wegen oder auch nur die Ausdehnung der menschlichen Siedlungen. Oft kommt er mir Hrandor ins Gehege der das Bild der Welt nach seinem nüchternen Geschmack ändern möchte. Im Gegensatz zu den anderen Göttern hat er seine körperliche Gestalt aufgegeben und ist mit der Welt und der Natur eins geworden. Nur gelegentlich nimmt er die Gestalt eines Baumes oder auch eines Bären an und wandelt so unter den Lebenden.

Priesterschaft und Tempel

Laarkon tritt nicht als Gottheit unter den Menschen auf. Auch hat er keine Tempel. Er ist DIE Kraft der Natur an sich. Seine Priester dienen nicht dem Siril Termis sondern der Natur und nennen sich selbst Druiden. Ihre Tempel sind besondere Plätze weit weg von jeglicher Zivilisation. Je nach Ort sind dies dann in tiefen Wäldnern Druidenhaine oder im Gebirge oder auf der Steppe Steinkreise. Druiden beherrschen eine seltsame Form der Magie die ihnen Zauber gewähren die stark von der normaler Zauberer abweicht.

Anhängerschaft

Dies sind oft Menschen die freiwillig in der Abgeschiedenheit der Natur wohnen, also Waldläufer, Kräutersammler, Jäger und dergleichen. Allerdings gehören zu seinen Anhängern auch Wesen die ansonsten Ausgestoßene der menschlichen Zivilisation sind, Werwesen. Diese armen Geschöpfe, manchmal Mensch, manchmal Tier, haben Laarkon als Schutzpatron erwählt, ist ihm bzw der Naur die Gestalt doch egal und in seinen Augen alle Lebewesen, ob Mensch, Tier oder Pflanze, gleich zu bewerten.