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goetter [2026/02/27 13:30] – [Die Götter] amber-rosegoetter [2026/02/27 13:46] (aktuell) – [Götterum] amber-rose
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-====== Götter ======+====== Göttertum ======
  
 Hier, werte Leser, möchte ich euch etwas von den Göttern, Halbgöttern den Dämonen als auch dem Kodex, dem alten Glauben, erzählen die es auf Höllentor gibt. Wie man schon aus den Erzählungen über die Anfänge der Welt entnehmen kann war es nicht immer selbstverständlich das die Götter über uns wachen und Dämonen mit ihnen um die Macht über die Sterblichen streiten. Hier, werte Leser, möchte ich euch etwas von den Göttern, Halbgöttern den Dämonen als auch dem Kodex, dem alten Glauben, erzählen die es auf Höllentor gibt. Wie man schon aus den Erzählungen über die Anfänge der Welt entnehmen kann war es nicht immer selbstverständlich das die Götter über uns wachen und Dämonen mit ihnen um die Macht über die Sterblichen streiten.
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 Aus einer verbotenen Beziehung zwischen Hrandor und einer Unbekannten ging Der Schatten hervor, eine gemiedene Gottheit ohne Namen und Vergangenheit. Er erhielt nie einen Namen den er wurde aus dem Siril Termis verbannt. Aus einer verbotenen Beziehung zwischen Hrandor und einer Unbekannten ging Der Schatten hervor, eine gemiedene Gottheit ohne Namen und Vergangenheit. Er erhielt nie einen Namen den er wurde aus dem Siril Termis verbannt.
  
-Es gibt auch ein paar ehemals Sterbliche, die nun als Halbgötter in den Heiligen Sphären weilen. Dies sind Sir Rufus Lensar, Schildträger Palas, Thalanta die Herdmutter sowie Vodan der Starke.+Es gibt auch ein paar ehemals Sterbliche, die nun als Halbgötter in den Heiligen Sphären weilen. Dies sind Sir Rufus Lensar, Schildträger Palas, Thalanta die Herdmutter sowie <del>Vodan der Starke</del>. 
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 [[goetter:palas|Palas der Strahlende]] [[goetter:palas|Palas der Strahlende]]
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 [[goetter:schatten|Der Schatten]] [[goetter:schatten|Der Schatten]]
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 +[[goetter:tolkir|Tolkir, Herr der Schriften]]
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 +===== Halbgötter =====
 +Halbgötter gehören nicht in den die Götterfamilie, dennoch kann man sie dem Siril Termis hinzurechnen. Ihre Macht ist nicht mit der der reinen Gottheiten zu vergleichen, dennoch sind sie es die ein besonderes Auge auf ihre ehemalige Heimat, Höllentor, haben und auch immer ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte der dortigen Bewohner, waren sie doch einst Bruder und Schwester. Aufgrund dessen sind die Halbgötter den Menschen teils näher als die mysteriösen großen Götter mit ihren undurchschaubaren Absichten und Plänen.
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 +[[goetter:rufus_lensar|Sir Rufus Lensar]]
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 +[[goetter:thalantra|Thalantra die Herdmutter]]
 +===== Dämonen =====
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 +Leider gibt es nicht nur wohlwollende Götter in den Weiten von Höllentor. Mit der Ankunft der Götter und gerüchteweise sogar schon davor kamen andere, weitaus bösartigere, Geschöpfe daher. Sie trachten nach Macht über die Menschen und das Land um alles in Finsterniss und Chaos zu stürzen. Ihr Sinnen ist die Vorherrschaft über alle anderen Wesen, seien dies Götter oder auch andere Dämonen. Ihre Anhängerschaft ist sehr unterschiedlich. Es gibt Dämonen denen ganze Völker, wie zum Beispiel die zwielichten Dunkelzwerge, dienen oder andere Dämonen die sich viele Namen geben und immer ein unterschiedliches Auftreten haben um die Sterblichen zu täuschen.
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 +Von den Menschen werden sie nur von den skrupellosesten unter ihnen verehrt, oft sind dies Männer und Frauen die sich mehr Macht versprechen wie Hexer oder auch die gefürchteten Chaosritter. Der Vollständigkeit wegen werde ich nun die mir bekannten aufführen, in der Hoffnung das der Leser gewarnt sei sollte er einem der Zeichen oder Anhänger dieser finsteren kreaturen begegnen und dann gewappnet sein.
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 +[[goetter:baal|Baal]]
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 +[[goetter:slanesh|Slanesh]]
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 +===== Kodex =====
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 +Der Kodex ist weder Gott noch Dämon. Man kann es wohl am besten als Lebensweisheit oder auch Richtschnur auffassen. Sie stammt noch aus den der Zeit der Legenden, noch vor dem Großen Bruch. In dieser armen gottlosen Zeit erschuf gerüchteweise der Herrscher dieser Zeit selbst ein Buch in dem festgehalten wurde wie sich die Menschen zu verhalten hatten, was sie zu tun und zu lassen hatten. Der Herrscher bemühte sich wohl sein Werk selbst den Status des Göttlichen zu geben, vielleicht wurde unsere Welt deshalb so gestraft? Wer weiß, dies sind alles nur Spekulationen und ich möchte bei den Fakten bleiben. Es sei auf alle Fälle erwähnt das die Richtlinien des Kodex noch in vielen Herzen anzutreffen sind, was nach all den Jahrhunderten schon verwunderlich ist. So tief sitzt der falsche Glaube.
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 +Nur wenige Menschen verehren den Kodex noch heute. Oft sind dies Menschen die in der Vergangenheit leben oder sich keiner göttlichen Macht unterordnen möchten. Das Wissen um den vollständigen Inhalt des Kodex ist zwar verschüttet aber der grundsätzliche Inhalt wurde von Generation von Generation weitergegeben. Der Aufenthaltsort des wahren Kodex ist mit den Katastrophen des Großen Bruchs untergegangen, jedoch gibt es Legenden das er noch existiert und eines Tages wiedergefunden wird und für ein neues Goldenes Zeitalter sorgen wird. An vielen Orten von Höllentor findet man auch heute noch dem Kodex geweihte Schreine und Steintafeln, jedoch hat deren Kraft nicht mit den Mächten der Götter zu tun oder den Mächten die den Klerikern und Priestern zur Verfügung stehen. Die alte Magie dieser Orte sollte allerdings gemieden werden, ist ihr Ursprung nicht gänzlich geklärt.
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 +Hier nun eine Aufstellung der 8 Tugenden die im Buch des Kodex aufgeführt sind:
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 +==== Rechtschaffenheit ====
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 +Seid Euch selbst gegenüber ehrlich. Rechtschaffenheit beginnt mit dem Willen, die Wahrheit im eigenen Herzen zu betrachten. Ein ehrliches Herz breitet seine Wärme im Haus aus und dann über die ganze Welt hinaus. Wenn man die Welt in ihrer wahren Form erkennt, kann man sich die Magie zunutze machen, die alle Lebewesen verbindet. Die Macht des Äthers. Seid Euch selbst gegenüber ehrlich. Durch Wiederholung und Erfahrung werdet ihr eine Rechtschaffenheit finden, deren Schönheit das Böse beschämt
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 +==== Mitgefühl ====
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 +Wer ohne Mitgefühl lebt, stirbt ohne Liebe. Mitgefühl ist die Ehrfurcht eines Kindes vor der natürlichen Welt und seine Liebe zu allem, was darin lebt. Mitleid mit anderen spiegelt die Liebe wider, die in der eigenen Seele weilt. Es erfordert Kraft, am Mitgefühl festzuhalten, denn wenn es unter Druck kommt, vergeht es schnell. Wer seinen Willen, anderen zu helfen, testet, wird feststellen, dass sich das Mitgefühl in seinem Gemüt wie ein Waldbrand verbreitet.
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 +==== Tapferkeit ====
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 +Tapferkeit ist der Mantel, der die anderen sieben Tugenden behütet. Die Tapferkeit sammelt den angeborenen Mut und teilt ihn mit unserem Glauben und wirkt beschützend. Die Tapferkeit wird immer wieder aufs neue geprüft, und auf diese Weise erkennen wir den Eingang zur Tugend. Von sich selbst Tapferkeit zu verlangen, zeigt auch anderen den Weg, zu einem tapferen Herzen
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 +==== Gerechtigkeit ====
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 +Dort, wo Wahrheit und Mut miteinander verbunden werden, liegen die Geheimnisse der Gerechtigkeit. Sie darf nicht gezügelt werden, denn sie leuchtet nicht auf in den Kriegsnebeln. Der feurige Wille, der uns gen Gerechtigkeit drängt, kann die Wahrheit aus den Augen verlieren. Andere mit Ruhe und Ausgeglichenheit zu richten, erfordert Wahrheit und den Mut der Überzeugung, der Wahrheit nachzustreben. Als Lohn wird die Gerechtigkeit Eurem Gemüt Aussagekraft verleihen.
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 +==== Opferbereitschaft ====
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 +Das Opfer sammelt die Liebe im Herzen. Das Opfer erfordert eine Liebe unserer Selbst, die ohne Rücksicht an andere weitergegeben wird, wenn die Eigenliebe eine Wahl vorschlägt, die sicherer ist. Dort, wo solche Wahl herrscht, befindet sich kein Opfer. Dort, wo die Form einer solchen Wahl verschwimmt und undeutlich wird, findet der höchste Standard des Gemeinwohles seinen Ausdruck. Wenn ihr den Mut findet, eure Liebe weiterzugeben, findet Ihr darin auch das Opfer
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 +==== Ehre ====
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 +Wahrheit ist der Baum, aus dessen Krone der Vogel der Ehre singt. Der Mut, in der Wiederholung treu zu sein trägt das Lied der Ehre zu Eurem Geist. Obgleich ihre Melodie mit der Zeit süßer wird, kann die Ehre im Zögern eines Augenblicks verloren gehen. Die Ehre singt von einer einsamen Höhe herab. Wenn Ihr den Mut findet, die Wahrheit in Eurem Leben zu verfolgen, findet Ihr Ehre.
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 +==== Spirituell ====
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 +Spiritualität ist der Wunsch, die Seele ständig zu verbessern. Die geistig Suchenden sind in Ihrem Hunger nach Wahrheit, Liebe und Mut nie gesättigt. Von welchem Prinzip man auch immer ausgehen mag, die spirituelle Energie schafft das nötige Gleichgewicht unter ihnen. In der Einheit von Wahrheit, Liebe und Mut werdet Ihr Euer Gemüt mit friedvoller Spiritualität erfüllen
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 +==== Demut ====
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 +Auf dem Pfad zur Tugend ist die Demut der fliehende Wind in ihrem Gesicht. Wem Wahrheit, Liebe und Mut fehlt, der sät den Samen des Stolzes. Demut ist die sanfte Briese die, die Anfänge von Anmaßung und Unzufriedenheit fortweht, wenn sie die Samen des Stolzes entdeckt. Demut ist oft die letzte Tugend, die sich einfangen lässt, denn Stolz wächst und gedeiht schnell. Möchtet Ihr Demut finden, so müsst Ihr den Stolz in Eurem Gemüt offenbaren. Nur nach einer solchen Untersuchung könnt Ihr die Winde der Demut finden.
  
  
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-==== Tolkir, Herr der Schriften ==== 
-Tolkir, jüngster Proß des Siril Termis, wuchs weit nach seinen Brüdern und Schwestern auf. Seine körperliche Stärke und Schaffenskraft gleicht längst nicht denen seiner älteren Geschwister und zum Zeitpunkt seiner Reife hatten alle anderen Gottheiten die Spähren der Macht längst unter sich aufgeteilt. So wurde ihm die Aufgabe zuteil die Götterchroniken zu führen, Listen über alles was der Siril Termis je geschaffen hatte, eine Chronik die alle Taten der Götter belegen täte. Lange Zeit haderte Tolkir mit diesem Schicksal als Schreiber daß ihn seiner Meinung an den Rand des Götterpantheons drückte und Neid über die Macht und Aufgabenfülle keimte in ihm auf. Alles war getan, die Welten waren voller Lebewesen und Pflanzen, Berge waren entstanden, Flüße durchströmten das Land, alles war perfekt. Eines Tages kam ihm die Idee daß die Wesen dort unten zwar alles hatten was ihnen sein Göttervater zugedacht hatte - aber was sollte ihn selbst dran hindern ihnen noch etwas mehr zu geben - einen Teil der Kraft der allen Göttern innewohnt - ein Geschenk über das diese Wesen dort unten nur ihm, Tolkir dem Chronisten, dankbar sein würden und nur ihn dafür ehren würden. Schlau dachte er sich daß ja schon die anderen Götter ihre Kräfte an besondere Diener, Priester, weitergaben und daß dies nicht sein Weg sein konnte. So schenkte er den Wesen die Macht der Schrift die es ihnen auch ohne direkte Anbetung ermöglichen Würde die Macht der Magie ganz ohne Hilfe der Götter zu meistern. 
  
-//Priesterschaft und Tempel: //Aufgrund seiner Hintergrundgeschichte gibt es keine direkten Priester oder Tempel für Tolkir. Allerdings gibt es Schreine für Tolkir in allen größeren Zauberakademien die dort von speziellem Personal betreut werden und Bibliotheken werden ihm geweiht. Auf dem Altar befindet sich immer eine Abschrift des Tiach Kaelzund, des "Ersten Buches". Das Orginal dieses Werkes verschwand schon vor Urzeiten im Strudel der Geschichte, das Erste Buch jedoch existiert in Abschriften immer weiter. Zwar kann niemand kann den Inhalt lesen - jedoch verleiht den Gläubigen schon eine Durchsicht der Seiten neue geistige Kraft. 
  
-//Anhängerschaft: //Viele Schreiber, Gelehrte und magisch begabte Personen (dazu gehören nie Priester) gehören zur treuen Anhängerschaft des Tolkir. Vom Charakter her vollkommen unterschiedlich, läßt sich der Charakter der Gottheit auch nicht einordnen. Die einen verehren ihn als Gelehrten in seiner Position als Herr der göttlichen Chroniken, die anderen als großzügigen Gönner der den Menschen die Zauberei gebracht hat. Wieder andere (meist Hexer) verehren ihn aufgrund seiner Schlauheit und Durchsetzungskraft.\\ 
  
  

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